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Mit der Familie in Japan

Lesen Sie dazu unseren Reisebericht in der Oktober-November Ausgabe auf Seite 92.

Und hier die versprochenen ausführlich recherchierten Reiseinformationen. (Angaben ohne Gewähr)

An-und Abreise:
Tokyo hat zwei Flughäfen. Narita im Nordosten und Haneda im Süden. Tokyo-Haneda empfiehlt sich, wenn man im südlichen Stadtteil wohnt, Tokyo-Narita wenn man im nördlichen Stadtteil wohnt. Wer ausschließlich den Großraum Kyoto bereisen möchte, der fliegt am Besten gleich nach Osaka, Direktflüge von München.
Wie bezahlt man in Japan?

Währung: japanische Yen. Kreditkarten werden auch in den großen Städten oftmals nicht akzeptiert, außer in großen Hotels oder Kaufhäusern. Bezahlung auf dem Land häufig nur in bar möglich.
Bezahlsysteme: Es gibt den Japan Rail Pass (JR-Pass) mit dem man relativ günstig das ganze Land bereisen kann, sowie Tageskarten für die einzelnen Regionen. In unserem Fall hat sich die wiederaufladbare „PASMO“-Geldkarte als die günstigere Variante erwiesen. Sie ist ein kleines Multitalent. Man kauft die Karte an den U-Bahnstationen, wo sich auch die Aufladeautomaten befinden (aufladen mit Bargeld, pro Person eine Karte). Das Besondere an dieser Karte ist, sie war in unserem Fall in allen drei Regionen gültig, sowohl für die Bahnen, Busse als auch kleinen Regionalzüge. Ferner auch für alle Getränkeautomaten und kleine Kiosk-Geschäfte.
Besonderheit: Die Schnellzüge (Shinkansen), die die Metropolen miteinander verbinden müssen gesondert bezahlt werden. Es ist zu empfehlen, die Inlandsreisetickets und Sitzplatzreservierungen für die Schnellzüge kurz nach der Ankunft am Tokyoter Hauptbahnhof (Metro Tokyo Station) zu kaufen, weil häufig die Shinkansen überfüllt und nur einige Waggons ohne Reservierung frei sind.

Sprache:
Größtenteils ist Englisch die Sprache der Wahl. Leiche Orientierung möglich, da fast alles mit engl. Untertiteln versehen ist. In Restaurants kann es schon mal vorkommen, dass man anhand von Fotos die Speisen bestellen muss. In Tokyo sind überall an den Straßenecken kleine Polizeistationen, die dafür da sind, den Bürgern zu helfen. Wenn man den Weg nicht weiß, fragt man sie.

Verpflegung:
Essen ist überall auf den Straßen möglich, von billig 3 Euro bis 15 Euro. Leckeres Essen im asiatischen Stil. Suppen, frittiertes Fleisch, Fisch, Gemüse. Es finden sich auch viele europäische Restaurants mit Pizza, Spaghetti, etc.. In japanischen Restaurants wird zur Begrüßung oft kostenfrei ein Tee oder Wasser gereicht. Trinkgeld existiert in Japan nicht und würde als Beleidigung aufgefasst werden.

INFOS zu Tokyo:
Wohnung über Airbnb im Internet gebucht, wohnen im Stadtteil Akasaka, unterhalb vom Kaiserpalast. In Tokyo fährt man hauptsächlich U-Bahn, alle 3-4 Minuten kommt ein Zug.
INFOS zu Hakone:
Mit dem Shinkansen Schnellzug von Tokyo Station nach Odawara, von dort mit dem Bus nach Hakone.
Wohnen im Fuji Hakone Guesthouse, einem traditionellem Ryokan, mit einem privaten Onsen (Bad), gespeist durch heißes Vulkanwasser. Hier spricht man Englisch. Restaurants und Supermarkt in unmittelbarer Nähe. Im ganzen Hakonegebiet verkehren öffentliche Busse. Museum Le Petit Prince gleich neben an, eine Samurei Museum in unmittelbarer Nähe.

INFOS zu Kyoto:
Wir haben wieder eine Wohnung über Airbnb, dieses Mal unweit vom Hauptbahnhof gemietet. In Kyoto ist der Bus das Verkehrsmittel der Wahl.

Internetseiten:
Private Unterkünfte Tokyo und Kyoto: www.airbnb.de
Unterkunft Hakone, traditionelles Guesthouse: www.fujihakone.com/en/
Inlandszugverbindungen Japan: www.hyperdia.com/en/
(Abfahrts- und Zielort, Datum und Uhrzeit eingeben, dann Flugzeuge, Privatbahnen und „Nozomi“-Züge ausschließen.)

Zu guter Letzt:
Seien Sie verschwenderisch mit den Worten „arrigato gosajmas“ (vielen Dank). Sie werden staunen wie gerne und oft Japaner sich bedanken.