

Bananen zerdrücken und mit etwas Wasser kurz aufkochen, etwas Vanillepulver dazu, einen Spritzer Zitrone und einen Hauch Nelkenpulver, Aufstrich im Kühlschrank aufbewahren und in 2-3 Tagen verbrauchen.

Zubereitung:
Das Mehl mit der Milch verrühren, dann die Eier, Honig und das Salz untermischen und zu einem klümpchenfreien Teig verrühren. Den Teig etwa 20 Minuten quellen lassen.
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, waschen und mit dem Apfelausstecher das Kerngehäuse entfernen. Dann die Äpfel in dickere Scheiben von etwa fünf Millimeter schneiden. Den Vollrohrzucker mit dem Zimt mischen.
Den Teig noch einmal durchrühren und 2-3 EL Wasser dazugeben. Jetzt das Fett in einer Pfanne erhitzen.
Die Apfelringe nacheinander in den Ausbackteig tauchen und im heißen Fett von beiden Seiten goldbraun backen. Eventuell noch etwas Butter hinzufügen, damit nichts anbrennt.
Die fertigen Apfelküchlein auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch heiß mit Zimt und Zucker bestreuen.

Zubereitung:
Das Kürbisfleisch und die geschälten und entkernten Äpfel in Streifen und dann in dünne Scheiben schneiden. Beides mit dem Gelierzucker mischen, abdecken und über Nacht stehen lassen. Die Zitronen auspressen, mit der Zimtstange und dem Ingwer zu der Früchtemischung geben. Unter Rühren zum Kochen bringen, knapp fünf Minuten sprudelnd kochen lassen, Zimtstange herausnehmen.
Die Marmelade noch heiß in Gläser füllen. Deckel festschrauben und Gläser mit dem Deckel nach unten auf ein feuchtes Geschirrtuch stellen.
Nach dem Auskühlen Etiketten mit Datum auf die Gläser kleben.

Gemütlich wird es erst richtig am Lagerfeuer, wenn die Kinder ihr Stockbrot über dem Feuer "backen" können.
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, in eine Vertiefung die Hefe hineinbröseln, etwas lauwarmes Wasser hinzugeben sowie einen TL Honig. Dann das restliche Mehl untermischen und noch etwas Wasser dazugeben, bis ein lockerer Teig entsteht. Wenn dieser an einem warmen Ort gegangen ist, formt man dünne Würste daraus und wickelt diese um das Ende der Stecken.
Die Brotstecken werden nun über die Glut gehalten bis der Teig durchgebacken ist.

Zu St. Martin gibt es den Brauch, einen „Weckmann“ zu backen. Er wird aus Hefeteig hergestellt und bekommt Knöpfe und Augen aus Rosinen. Im Mund kann er eine kleine Pfeife aus Ton tragen. Sie steht ursprünglich für den Bischofsstab des St. Martin.
Zutaten:
500g Mehl
100g Zucker
2 Eier
125ml Milch
1 Prise Salz
120g Butter
30g Hefe und Rosinen.
Für die Glasur: 4 EL Milch, 1 Eigelb
Zubereitung:
Das Mehl wird mit dem Zucker, den Eiern und dem Salz in eine Schüssel geschüttet. Dann Milch und Butter im Topf erwärmen und anschliessend etwas abkühlen lassen. Die Hefe in die Milch bröckeln und danach in die Schüssel geben. Alle Zutaten kräftig verkneten und den fertigen Teig zugedeckt 30 Min. an einen warmen Ort stellen.
Den Teig nicht zu dick ausrollen, die Form vom Weckmann mit einem Messer ausschneiden und auf ein gefettetes Backblech legen. Dann das Eigelb mit der Milch verquirlen und die Figur damit bestreichen. Rosinen für die Knöpfe und die Augen in den Teig drücken. Bei 200°C ca. 20 Min. backen - fertig!

Zutaten für etwa 10 Waffeln:
Für den Teig:
100 g Mehl (Type 550)
150 ml Buttermilch
2 Eigelbe (40 g)
1 Prise gemahlener Zimt
Mark von 1/2 Vanilleschote
abgeriebene Schale von 1/2
unbehandelten Zitrone
30 g flüssige, warme Butter
3 Eiweiße (90 g)
1 Prise Salz
30 g Zucker
geklärte Butter oder Butterschmalz für das Waffeleisen
Für die Kirschsauce:
250 g Kirschen, frisch oder aus dem Glas, 400 ml Kirschsaft
100 g Zucker
1/2 Vanilleschote
1/3 Zimtstange
etwa 1/4 TL Kartoffelstärke, wenn nötig zum Abbinden
250 ml Sahne
30 g Vanillezucker
40 g Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
1) Für die Waffeln das Mehl in eine Schüssel sieben. Die Buttermilch und die Eigelbe unterrühren. Gewürze, Vanillemark, Zitronenschale und die Butter dazu gießen und das Ganze zu einem glatten Teig verrühren. Den Backofen auf 120 °C vorheizen.
2) Die Eiweiße mit Salz und 10 g Zucker langsam auf mittlerer Stufe zu steifem Schnee schlagen und nach und nach den restlichen Zucker einrieseln lassen. Zum Schluss auf höchster Stufe weiterschlagen, damit der Schnee noch an Volumen zunimmt. Zuerst nur ein Drittel des Eischnees unter die Buttermilchmasse rühren, dann den Rest locker und gleichmäßig unterziehen.
3) Das Waffeleisen vorheizen und mit Butterschmalz leicht einfetten. Einige Esslöffel Teig in die Mitte geben und das Eisen schließen. Die Waffel bei mittlerer Hitze ausbacken. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter im Ofen nebeneinander liegend warm halten. Auf diese Weise alle Waffeln backen.
4) Für die Kirschsauce: Die Kirschen waschen, abtropfen lassen, entsteinen, Saft dabei auffangen und anschließend halbieren. Den Zucker hell karamellisieren lassen und mit so viel Saft aufgießen, dass man 400 ml Flüssigkeit erhält. 100 g Kirschen hinzufügen. Mit dem Kirschsaft ablöschen, Vanilleschote und Zimtstange hinzufügen und die Kirschen 5–10 Minuten weich kochen.
Die Vanilleschote und Zimtstange entfernen, die Kirschsauce durch ein Sieb passieren. Restliche Kirschen in die Sauce geben und gar ziehen lassen. Wenn nötig, etwas Stärke und Wasser vermischen, umrühren und abbinden.
5) Zum Anrichten die Sahne mit dem Vanillezucker halbsteif schlagen und einen Klecks neben die Waffeln geben. Mit Puderzucker bestreuen und die Kirschsauce separat reichen.
Das Rezept wurde "Witzigmann’s Familien-Kochbuch" entnommen. Christian Verlag, EUR 24,95

Grundteig: Fertiger Blätterteig, zu kaufen im Bio- oder Supermarkt.
Backzeit: ca. 10 - 15 Minuten, im vorgeheizten Ofen bei 225 Grad golden backen.
Blätterteig auswickeln, die eine Hälfte mit geriebenem Käse (Sorten nach Wahl) und Paprika bestreuen, nach Belieben mit Pfeffer, Rosmarin etc. nachwürzen. Die leere Hälfte darüber klappen und mit der Küchenrolle einmal leicht darüberfahren und festdrücken. Dann den Teig in schmale Streifen (ca. 1 cm) schneiden, diese um ihre eigene Achse gedreht auf nasses Backblech legen.
Den Teig mit Zucker bestreuen, dann von beiden Seiten zur Mitte hin aufrollen, den Teig in halbzentimeterdünne Scheiben schneiden, diese auf ein nasses Backblech legen.
Den Teig mit Tomatenmark, Oregano und, geriebenem Käse bestreuen, dann von einer Seite aufrollen, den Teig in halbzentimeterdünne Scheiben schneiden, diese auf ein nasses Backblech legen.

Am liebsten mit Apfelmus
Zubereitung:
Die Eier trennen.
Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Das Mehl, die Milch, Salz, Zucker und das Eigelb zu einem schaumigen Teig rühren, den Eischnee darunterziehen.
Die Butter in der Pfanne erhitzen, die Masse etwa fingerdick einlaufen lassen.
2-3 Min. anbacken, dann die Rosinen darüberstreuen. Den Schmarren mit zwei Gabeln in Stücke zerreißen, wenden und auch auf der anderen Seite goldgelb backen.
Zum Schluß mit Puderucker bestreuen.
Warm genießen!

Zubereitung:
In einen größeren Topf Wasser, Zitronensaft und Zucker geben. Die Äpfel schälen, entkernen , in Stücke schneiden und mit in den Topf geben. Das Ganze zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze die Äpfel weich kochen lassen.
Den Topf zur Seite schieben und mit Hilfe eines elektrischen Pürierstabes die Äpfel zu Apfelmus pürieren.
Tipp:
Will man das Apfelmus auf Vorrat kochen, kann man es in mit heißem Wasser ausgespülte Marmelade Gläser mit Schraubdeckel einfüllen, Deckel drauf und für ein paar Minuten auf den Kopf stellen. Ergibt 4 Gläser.
Hält mindestens ein Jahr lang ohne zusätzliche Kühlung.
Für sehr lange Haltbarkeit das Apfelmus abkühlen lassen, in Portionsbeutel füllen und einfrieren.

Kartoffeln immer schälen
Bei Kartoffeln können sich unter bestimmten Bedingungen unterhalb der Schale gesundheitsschädliche Substanzen bilden. Da Kochen oder Braten den Gehalt nicht verringern, sollten Kartoffeln im Gegensatz zu vielen Gemüse- und Obstarten ohne Schale gegessen werden. So lautet die Empfehlung des Max Rubner-Instituts (MRI) in Karlsruhe.
Beim Kochen schützt die Schale allerdings vor dem Verlust wasserlöslicher Vitamine und Mineralstoffe. Deshalb ist es optimal, wenn Kartoffeln mit Schale gekocht, aber ohne Schale gegessen werden. Die gesundheits-schädlichen Substanzen wie Solanin können in hohen Mengen aufgenommen die Darmwand angreifen und Nerven schädigen. Natürlicherweise kommen sie in Kartoffeln nur in geringen Konzentrationen vor, entstehen aber in besonders hohem Maße, wenn Kartoffeln keimen oder bei Lichteinwirkung grüne Stellen bekommen. Eine kühle und dunkle Lagerung schützt am besten vor der Bildung dieser Verbindungen. Haben sich trotzdem Keimlinge und grüne Stellen gebildet, sollten diese vor dem Kochen großzügig entfernt werden.
