

Das Ideenbuch für eine wertorientierte Erziehung.Susanne Mockler und Rosita Tscherner zeigen, wie Familienleben im besten Fall aussehen kann. Rosita Tscherner, Jahrgang 1969, ist Spiel- und Theaterpädagogin und Mutter von 4 Töchtern. Susanne Mockler, Jahrgang 1965, ist Mutter von acht Kindern und Ehe- und Familienberaterin.

Der bekannte Familientherapeut Jesper Juul hat für das unschöne Wort »Stiefeltern« ein neues Wort geprägt: Bonuseltern.
»Was wir über Patchwork wissen? Es ist nicht einfach. Aber es ist ja in keiner Familie einfach.« Meine Kinder, deine Kinder, unsere Kinder: Ein kluges, Mut machendes Unterstützungsbuch für moderne Familien.

Das öffentliche Interesse am Kind ist immens gestiegen, aber dahinter steckt oft keine neu entdeckte Familienfreundlichkeit, sondern geballtes wirtschaftliches Kalkül. Felicitas Römer deckt auf, welche Konsequenzen die Lobbyarbeit der Unternehmen und Wirtschaftsverbände hat, und wie die Bildungspolitik alles daran setzt, unsere Kinder immer schneller und unter enormem Leistungsdruck durch Kindergarten und Schule zu schleusen.
Viele Eltern ziehen mit und melden schon die Kleinsten zu Privatkursen an – aus Angst, ausgerechnet ihr Kind könnte später den Anschluss verlieren. Und wenn die Superkinder schließlich am Förderwahn zu zerbrechen drohen, profitieren Therapeuten und Pharmaindustrie.
Ein starkes Plädoyer für eine gelassenere Erziehung, die dem Kind Raum und Zeit gibt, sich zu entwickeln.

Ab 3 Jahren
Ein Streit, drei Ansichten – und viele Gründe, einander zuzuhören.Dieses Buch regt Kinder zum Mitmachen und Nachspielen an. Erwachsene können über die bekannte Szene auf Spielplatz oder unter Geschwistern herzhaft lachen.

Gut verständliche Anleitungen für großartige Spiele, Tricks und jede Menge Quatsch. Anschauliche Illustrationen erleichtern das Nachmachen sämtlicher Spielereien und Tricks, sodass man bei der Vorführung keine Blamage befürchten muss.

Jungs entwickeln sich zunehmend zu den Verlierern im Bildungssystem und in der Gesellschaft. Schulstrukturen, Computerspiele, mangelnde Vorbilder und Hormonveränderungen durch Medikamente und Giftstoffe in Plastikflaschen. Dr. Leonard Sax, erfahrener Entwicklungspsychologe und Kinderarzt, deckt die fünf sozialen und biologischen Faktoren auf, durch die immer mehr Jungen hinter ihrem Potenzial zurückbleiben.

Exzellente Schulen in Deutschland? Es gibt sie! Nicht als teure Eliteschu-len, sondern als normale Haupt- und Grundschulen, Sonderschulen und Gymnasien, für jeden erreichbar und bezahlbar. Am Beispiel von fünf Schulen zeigt Christian Füller, wie Lernbereitschaft und Leistung gefördert und wie Experimentierfreude und Wissensdurst geweckt werden können.

Private und staatliche Schulen, die neue Wege des Lernens gehen, befinden sich auf dem Vormarsch. Doch welche Schule ist die richtige? Heike Papenfuss bietet Orientierungshilfe. Sie erklärt anhand ausgewählter Schulen die verschiedenen reformpädagogischen Ansätze sowie deren konkrete Umsetzung im Alltag. Von der Grundschule bis zur Ganztagsschule sind alle denkbaren Formen dabei – ihr gemeinsamer Nenner: Kinder sollen Spaß am Lernen haben und nicht fremdbestimmt Pflichten erfüllen müssen.

Ein Kind verändert die Welt, ein Paar wird Eltern – und es ist noch keine Mutter, kein Vater vom Himmel gefallen. Mit Liebe und Respekt zeigen die Autoren und Autorinnen, welche Veränderungen auf junge Eltern zukommen, wie sie ihren eigenen Weg finden können und sie geben eine Fülle von nützlichen Informationen und Hilfen.

Mit diesem Buch können sich Jungen und Mädchen tagelang beschäftigen und dabei jede Menge lernen.

Viele Eltern konfrontieren ihre Kinder mit einer Mischung aus Überforderung und übertriebener Fürsorge.
Bereits früh bestimmen ausgefeilte Terminpläne den Rhythmus der Kleinen; zum „Ausgleich“ werden ihnen nach Möglichkeit alle materiellen Wünsche erfüllt. Eigenbestimmte Freiräume und die Möglichkeit, „auf die Nase zu fallen“, werden verwehrt. Aus diesen beiden Einflüssen entwickelt sich ein schädliches Gefühlsgemisch aus Selbstbezogenheit gepaart mit Versagensängsten und Anspruchsdenken einerseits sowie Überforderungsgefühlen und Depressionen andererseits.
Eine Umfrage der Stiftung Lesen unter 14.000 Kindern ergibt: 40 Prozent nähmen auf eine einsame Insel am liebsten ein Buch mit
Auf einer einsamen Insel sind elektronische Hilfsmittel und TV-Konsum nicht besonders gefragt. Diesen Standpunkt vertreten jedenfalls nach einer Umfrage der Stiftung Lesen etwa 40 Prozent der Fünft- und Sechstklässler.
Favorit bei den Unterhaltungsmedien ist demnach „ein richtig dickes Buch“ - mit sicherem Abstand zu Fernseher, Spielkonsole und MP3-Player.
/Stiftung Lesen

Leseratten, keine Lesemuffel
Der Online-Kindermedien-händler Rabenstark.de hat in seinem Angebot so gut wie alle im deutsch-sprachigen Raum erhältlichen Bücher, Hörbücher, Software, Spiele und DVDs.
Die Homepage hat eine Altersgruppen-Navigation, die es Eltern leichter macht, altersgerechte Medien für ihre Kinder zu finden.