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Familienthemen

Ihr Kind hat Schwierigkeiten in der Schule? Haben Sie Fragen zur Kindererziehung oder zur Ernährung?

 

Für unsere Allerkleinsten

Chemikalien im Schnuller +++ Babysauna im Westbad +++ Babymassage +++ Tagesmutterwahl +++
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Wenn Verwöhnen unselbstständig macht

Materialschlacht im Kinderzimmer, von den Augen abgelesene Wünsche und ein paradiesischer Rundumschutz. Ist das das Geheimrezept für glückliche Kinder? Oder katapultieren wir unseren Nachwuchs durch zu viel Verwöhnen eher in die Unselbständigkeit und machen uns und unseren Kindern das Leben schwer?
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Kinder brauchen Oma und Opa!

Für Eltern ist es in der Regel schön, wenn ihre Kinder Oma und Opa haben. Großfamilie fühlt sich anheimelnd an, schenkt ein Gefühl von Sicherheit und erleichtert den Alltag.
Nicht selten allerdings kommt es zu Reibungspunkten zwischen den Generationen. Denn Kinder werden plötzlich zu Eltern und haben mitunter andere Vorstellungen von der Erziehung ihrer Kinder als die Großeltern. Diplomatisches Geschick ist hier gefragt. Helga Gürtler gibt im folgenden Kurzinterview Ratschläge, wie Eltern die ein oder andere nervige Situation mit Oma und Opa meistern können, ohne dass es zwingend zum Streit kommen muss.
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„Kinderdroge“ Ritalin

Ritalin wird in Deutschland mittlerweile von mehr als 70.000 Kindern zwischen sechs und achtzehn Jahren regelmäßig eingenommen. 1993 wurden hierzulande noch 34 kg der Substanz Methylphenidat verbraucht, 2007 waren es bereits 1429 kg! Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung zeigt sich angesichts dieser Entwicklung alarmiert.
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Wieviel Milch ist noch gesund?

Milch enthält wichtige Vitalstoffe – aber was folgt daraus? Ohne Milch geht’s gar nicht, glauben hierzulande viele. Während die einen sie zum Lebensmittel Nr. 1 stilisieren, lehnen andere sie für die Ernährung erwachsener Menschen kategorisch ab. Millionen Asiaten zeigen, dass man sehr wohl ohne Milch gesund leben kann.
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Essverhalten bei Kindern

Die Erziehung von Kindern ist heute viel liberaler als noch in unserer Eltern- oder Großelterngeneration. Dennoch halten sich bestimmte Tischregeln aus „Großmutters Zeiten“ hartnäckig. So zum Beispiel: „Iss den Teller leer!“: Einer Kindergeneration, die den täglichen Spagat zwischen Nahrungsmittelüberfluss und Bewegungsarmut bewältigen muss, kann eine derartige Aufforderung mehr schaden als nutzen.
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Gewaltfreie Erziehung

Wer will das nicht – seine Kinder ohne Druck, ohne Strafen, ohne Gewaltanwendung erziehen? Die kleinen und großen Erziehungsberater-Büchlein haben Hochkonjunktur, diverse Seminare und Vorträge beschäftigen sich mit diesem Thema.
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Schlafstörungen im Schulalter

Sie gehören zum Praxisalltag. Mütter, die über Schlaftstörungen ihrer Kinder klagen. Die einen sind kaum ins Bett zu kriegen, liegen noch lange wach. Es sind die Einschlafgestörten. Die anderen wachen nachts auf, rufen oder weinen aus unsbestimmten Ängsten oder konkreter Furcht.
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Wer wird computersüchtig?

Für die meisten Menschen, für Eltern, Lehrer, sogar Suchtberater ist es eine sehr einleuchtende Vorstellung, dass es die Drogen oder in unserem Fall eben die Computerspiele sind, die vor allem junge und unerfahrene Menschen süchtig machen.

Dass so viele Menschen diese Erklärung attraktiv finden, ist nur allzu verständlich: Je klarer der „Feind“ definiert ist, desto leichter lässt er sich bekämpfen. Dumm ist nur, wenn sich später herausstellt, dass dieser vermeintliche „Verursacher“ in Wirklichkeit gar nicht die Ursache für die Entstehung einer Sucht ist. So ist es sicher am bequemsten, aber besser wird es dadurch nicht. Denn den falschen Täter zu verfolgen, macht einen schwierigen Fall meist noch sehr viel komplizierter. Das kennt man aus jedem Krimi.
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Link zum Veranstaltungskalender
 
mein-papa-kommt

Hilfe für Alleinerziehende
Mein Papa kommt

Seit Kurzem gibt es in München die Aktion „Mein Papa kommt“.

Sie vermittelt Gastgeber in Kirchengemeinden, die kostenlose Übernach-tungsmöglichkeiten für Väter und Mütter anbieten, die von ihren Kindern in München getrennt leben und diese hier besuchen möchten.
Initiiert wird die Aktion von der Beauftragten für Alleinerziehende im Dekanat München und Kirchenkreis Oberbayern, der Religionspädagogin Annette Habert.

Über die eigens eingerichtete Website können sich sowohl potenzielle Gastgeber als auch Besucher informieren und anmelden.

www.mein-papa-kommt.de

 

bebidabei

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Eine Übersicht zu den wichtigsten Leistungen für Familien finden Sie unter: www.bmfsfj. Ob Mutterschaftsgeld, Kindergeld, Elterngeld, Erziehungsgeld oder Kinderzuschlag: Zu diesen und vielen anderen Leistungen finden Sie dort Informationen sowie Verweise auf weitere ausführliche Publikationen und rechtliche Grundlagen.

www.bmfsfj.de